Fahrzeugübergaben Oktober 2009
Ein inzwischen durch mehrere Projekte in der Zusammenarbeit bewährtes Team konnte Ende Oktober 2009 einen weiteren Gemeinschaftsauftrag zu einem erfolgreichen Abschluss bringen: Die MB Niederlassung Rhein-Ruhr aus Neuss lieferte 50 Sprinter-Fahrgestelle 518 CDI mit DoKa und Allrad-Antrieb, Firma Baumeister und Trabandt aus Korschenbroich baute die Funk- und Signalanlagen ein, Fahrzeugbau Ewers fertigte die Aufbauten einschl. Regalsystem und Firma Dönges aus Remscheid lieferte das Material.
Zusätzlich zu den in 2006 bereits gefertigten 108 GW-SAN sind diese 50 Ende Oktober in Meschede ausgelieferten Fahrzeuge ein Teil des Katastrophenschutz-Konzeptes des Landes NRW, um für Massenunfälle, Zugunglücke oder auch Terroranschläge gewappnet zu sein: Es gibt in NRW insgesamt 241 Einsatzeinheiten, zu denen je 33 Helfer gehören, aufgeteilt in einen Führungstrupp, eine Sanitätsgruppe, eine Betreuungsgruppe und einen Techniktrupp. Diesen Teileinheiten zugeordnet sind die für einen erfolgreichen Einsatz benötigten Fahrzeuge, z. B. für die Sanitätsgruppe u.a. ein "Gerätewagen Sanitätsdienst", dessen Aufbau das erforderliche Material enthält, um bei einem "Massenanfall von Verletzten" in kürzester Zeit eine "Patientenablage" für 25 Personen aufzubauen.
Zusätzlich zu den in 2006 bereits gefertigten 108 GW-SAN sind diese 50 Ende Oktober in Meschede ausgelieferten Fahrzeuge ein Teil des Katastrophenschutz-Konzeptes des Landes NRW, um für Massenunfälle, Zugunglücke oder auch Terroranschläge gewappnet zu sein: Es gibt in NRW insgesamt 241 Einsatzeinheiten, zu denen je 33 Helfer gehören, aufgeteilt in einen Führungstrupp, eine Sanitätsgruppe, eine Betreuungsgruppe und einen Techniktrupp. Diesen Teileinheiten zugeordnet sind die für einen erfolgreichen Einsatz benötigten Fahrzeuge, z. B. für die Sanitätsgruppe u.a. ein "Gerätewagen Sanitätsdienst", dessen Aufbau das erforderliche Material enthält, um bei einem "Massenanfall von Verletzten" in kürzester Zeit eine "Patientenablage" für 25 Personen aufzubauen.
Zur Übergabe an die vier Hilfsorganisationen waren Regierungspräsident Helmut Diegel aus Arnsberg und die Herren Schneider und Bosch von der Bezirksregierung Düsseldorf angereist. Regierungspräsident Diegel freute sich, als Vertreter des Landes NRW gleich 50 dieser Fahrzeuge an die vier Hilfsorganisationen DRK, MHD, JUH und ASB übergeben zu können. In seiner Ansprache wies er besonders darauf hin, dass mit diesen hochwertig ausgestatteten Gerätewagen vom Land NRW zwar die bestmöglichen Voraussetzungen für einen optimalen Bevölkerungsschutz gegeben seien, diese Fahrzeuge aber erst durch die Menschen wertvoll werden, die zukünftig mit ihnen unterwegs sind. Er bedankte sich ausdrücklich bei den ehrenamtlichen Mitarbeitern der vier Hilfsorganisationen, die viele Stunden ihrer Freizeit für Schulungen und Einsätze opfern, um sich für Menschen in Notsituationen zu engagieren.
Vor der Fahrzeugübergabe stand in den Werkshallen von Ewers eine 2stündige Schulung auf dem Programm: Eine Einweisung auf das geländegängige Basisfahrzeug sowie die Verwendung der Funk- und Signalanlage gehörten ebenso dazu wie eine detaillierte Erklärung der wichtigsten medizinischen Geräte an Bord dieser "Gerätewagen-Sanitätsdienst”. Auch der Aufbau des in wenigen Minuten einsatzbereiten 34 m² großen Dauerdruckzeltes mit Zeltheizung wurde demonstriert..




























